Gesetzlich festgelegte Einstufungen

Anhang VI der CLP-Verordnung (früher Anhang I der Richtlinie 67/548/EWG) listet knapp 4.000 Stoffe mit ihrer rechtlich verbindlichen Einstufung und Kennzeichnung auf. Darin sind oft spezifische Konzentrationsgrenzen (früher Konzentrationsreihen genannt) enthalten, die anstelle der in den Einstufungstabellen enthaltenen Prozentanteile anzuwenden sind. Seit CLP in Kraft trat, kommen M-Faktoren für Einstufungsgrenzen bei Umweltgefahren hinzu. Ohne diese Daten kann folglich keine Software korrekt einstufen.

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